Montag, 28. März 2011

die Feuchtigkeit im Muffgehauche

Morgen sause ich im Schutz des Morgenrots in die Schweiz rein, um endlich zu lernen, wie man eine Kuh melkt. Und weil ich auf dem Fumetto Comic-Festival in Luzern ausstelle. Viel Buntes, auch Zeichnungen, gute, mittlere und schlechte und mehr. Damit ersuche ich Interessierte anzulocken wie Enten das Brot (nur andersrum und nicht ganz so trocken)
Wer Lust und Zeit und ein Auto oder einen tüchtigen Vogelstrauß hat, kann sich das Ganze ja richtig life (in 3D) anschauen und hinterher auch lernen wie man eine Kuh melkt.

für den Rest läuft der Blog auch trotzdem ein bisschen weiter:






Donnerstag, 17. März 2011

Pulverschnee im Kinderzimmer

Pornös lang liegt der letzte Post zurück. Umso geiliostrudelhafter, dass es in dieser magischen, von Feenstaub und erkaltetem Schweiß durchwobenen Nacht endlich weitergeht!

WUHU! (ich bin kein Freund vieler Ausrufezeichen)







Ein spätes Danke, zugegeben.


Da mich zusehends mein Privatleben und vieles mehr einholt, werde ich den flotten alle-fotz-Lang-Takt von damals (der guten alten Zeit, doofe Politiker) nicht mehr packen, aber ich werde dennoch versuchen, hier wieder häufiger was zu schmabsen. So lange Pausen mag niemand.

Dienstag, 8. Februar 2011

Seelenstriptease in Israel

Zuerst möchte ich mich in aller Form bei Meiner Leserschaft entschuldigen: sorrykacke.
Ich hab lange nichts hören lassen hier, aber neben dem guten Grund, dass mein PC zerstört und all mein Werkeln quasi zum akkuten Erliegen gekommen ist, habe ich noch einen Grund, der noch viel guter und ziemlich geheim ist, weswegen ich darüber auch schweige wie ich, wenn am Geburtstagstisch alle über Shrimps reden.
Ihr werdet's noch erfahren, und dann mit Tusch!

Es tut mir ehrlich im Herzen weh, das Vollbartbaby so schleifen zu lassen, aber leider wird es auch die kommenden drei Wochen nichts neues geben, weil ich nach Israel gehe, um im toten Meer zu jonglieren. Ein findiger PC-Asiate hat sich bereits meinem Rechner angenommen, so dass er bei meiner Rückkehr hoffentlich schon funktionsfähig auf mich wartet, der Rechner. (Wenn du willst, kannst du aber auch auf mich warten, Asiate)

Im mittleren Osten lauern ja nun allerhand Strauchdiebe, Wegelagerer, Plünderboys, Freischärler, Sklavenhändler und Scharmützeleinheiten und Frauen und ich habe gehört in Tel Aviv stehen die Gullideckel offen. Gefahren also. Deswegen lasse ich lieber mal eine Kopie vom Reisepass im Cyberspace, wie echte clevere Traveller.

Bei Faxen ist nun dies mein Zufluchtsort

Ich danke für euer Verhältnis und hoffe euch alle recht bald wieder begrüßen zu dürfen.